An der We(s)tcoast

Das Zusammenpacken nach 4 Nächten ist aufwendig, trotzdem kommen wir zeitig aus dem Motel, fahren zur Westküste und dann Richtung Süden. Der Zwischenstopp bei Westport ist sehr interessant, die Pelzrobben planschen in den Wellen bzw. klettern über die Felsen, der Ausblick auf die Tasman See ist genial - endlich mal richtige Brandung! - zum Glück sieht man von den 200 Regentagen heute nix! Kurz nach 4 Uhr kommen wir in Hokitika, der Hochburg für die Jade-Fabrikation an.

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Erholung pur

Nach der anstrengenden Wandertour haben wir Erholung verdient - endlich mal etwas länger ausschlafen, kurzer Strandspaziergang, Cafe-Besuch in Nelson und anschließende Augenpflege. Natürlich erst nach der weiteren Urlaubsplanung, heute ist die letzte Nacht in Nelson, morgen geht es nach Hokitika.

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Der Holländer Abel Tasman

Und heute geht es in den National Park Abel Tasman. Auch wenn der gute Holländer nie die Insel betrat, so hat er hier sichtbare Spuren hinterlassen: viele Statuen, Denkmäler und einen genialen National Park. Das Aquataxi bringt uns zur Torrent Bay, von dort laufen wir den Coastal Track zurück über Anchorage Bay (der erste Taxihalt) weiter durch den ursprünglichen Urwald an malerischen Buchten vorbei, nach Marahau.

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Verschnaufpause - back in paradise

Wie sagt der Motel-Wirt so schön: immer wenn er aus dem Urlaub zurück kommt, denkt er: "Back in paradise!" - und wir können es nachvollziehen! Herrlicher leerer Sandstrand, gemütlicher Ort (bis auf die rush hour zwischen 15 und 17 Uhr), nette Kneipen - hier lässt es sich aushalten!

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Ab in den Süden!

Heute nehmen wir die Fähre von Wellington nach Picton, durch die "moderate" Cook Strait mit herrlichen Ausblicken auf den Queen Charlotte Sound. Das nächste Mietauto wartet schon, die 140 km nach Nelson sind schnell weiter gefahren.

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