Der gigantische Wind

Heute morgen ist es zwar noch stark bewölkt, der Wind treibt aber die Wolken auseinander so dass die Sonne wieder hervor kommt. Bestes Wetter um mit dem Cable Car auf den Berg zu fahren, durch den Botanischen Garten wieder zurück zur City zu spazieren, durch den Memorial Park am Hotel vorbei in das Wellington Museum am Hafen.

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Hier gibt es viele Deutsche

Das Wetter ist nicht mehr ganz so hervorragend, dunkle Wolken hängen über der Stadt, so dass der Museumsbesuch im Te Papa vorgezogen wird.

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Auf zur Hauptstadt

Wir brechen die Zelte in Wanganui ab und reisen weiter nach Wellington. Durch die größte Schafregion bei Masterton - dort sollen etwa 3 Mio. Schafe leben - mit kurzem Stadtbummel in Masterton, Richtung Süden durch Martinsborough, das Weingebiet, dichter besiedeltes Gebiet vor der Region Wellington und zu guter Letzt über einen Pass (555 m hören sich poplig an, sind es aber nicht) und schon beginnen die Vororte der Stadt. Der erste Blick in die Bucht mit den mehr oder weniger besiedelten Hügeln ist beeindruckend, der erste Spaziergang an Hafenpromenade ist vor allem windig. 

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Ein ruhiger Tag in Wanganui

Heute lassen wir es ruhiger angehen: ein kurzer Spaziergang um den Lake Westmere, mit dem berühmten Aufzug durch den Berg mit Aussicht auf die Stadt vom Dury Hill, Bummel durch die Stadt Wanganui und am Ufer des Whanganui.

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Der erste National Park: Whanganui

Der Whanganui National Park müsste eigentlich bei Wanganui Stadt und am Fluss Whanganui entlang liegen. Die Anfahrt in den eigentlichen Park ist etwas weiter als gedacht (statt den geschätzten 20-30 km werden es dann doch über 100 km), dafür sehen wir den ersten schneebedeckten Berg Mount Ruapehu im Top-Skigebiet von Ohakune - der Stadt der großen Karotten. Für den Wald-Rundweg reicht es aber allemal, für den Kaffee sind wir allerdings danach zu spät: alle Cafes und die meisten Läden - so auch das Department of Conservation - schließen um 15 Uhr.

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