Timaru Teil 2

Noch ein Tag in Timaru, die Wolken ziehen am Mittag vorbei, die Sonne strahlt. Die Caroline Bay ist evtl. nicht ganz so sagenhaft, der Dashing Rocks Walkway ist trotzdem ganz nett, die Brandung tost an den Benvenue Cliffs. Und der Abend ist richtig scharf: der Inder kocht Indische Schärfe.

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Timaru

Der Regen hat aufgehört, dunkle Wolken trennen uns von der Sonne, es ist recht kalt, wir erholen uns mit einem kurzen Spaziergang durch die Geschäftsstraße von Timaru, bewundern den Botanischen Garten - und faulenzen.

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Zurück zur Küste (unser Höllentrip)

Frühstücken, zusammenpacken, auschecken, wir treten die Fahrt zurück zur Küste an. Unterwegs noch ein kurzer Halt in Geraldine, um den Plan für den Peel Forest zu erstehen, dann wandern wir den angeblichen Walking Track, der sich am Ende als Tramping Track herausstellt. Kurz nachdem wir im Auto sitzen beginnt der große Regen, der bis zum Abend anhält. Nach der Wander(tor)tour haben wir uns das Abendessen im Restaurant verdient!

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Aoraki oder auch Mt. Cook

Der Berg ruft: Aoraki ist etwa 100 km entfernt. Obwohl der Tag bewölkt beginnt, kommt am Mittag die Sonne durch, der schneebedeckte Gipfel ist vollständig zu sehen. Der Wanderweg ist dicht bevölkert von Touristen - hier ist tatsächlich Hochsaison.

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Der zweit sonnigste Platz von NZ

Ausschlafen im Luxus-Apartment, gut frühstücken und eine Wanderung zum Hausberg Mt. John mit dem Observatorium der Universität von Canterbury. Der Weg am See entlang ist sonnig, an der Sternenwarte erfahren wir, dass wir am zweit sonnigsten Platz von Neuseeland sind - deshalb ist hier alles braun. Wir sind am Abend rötlich.

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